So wird’s gemacht
- Lege die Bügelperlen als Rand in 3-4 Reihen entlang der Eier-Steckplatte oder gestalte die ganze Fläche.
- Für die gezeigten Beispiele wird z.T. nur der Rand gesteckt, dann bleibt der Innenbereich frei.
- Lege Backpapier über das gesteckte Ei.
- Bügle auf mittlerer Stufe in kreisenden Bewegungen, bis sich die Perlen leicht miteinander verbinden.
- Lass das Ei unter einem Buch kurz abkühlen, damit es flach bleibt.
- Tipp: Bügle nur so lange, dass die Perlen zusammenhalten, aber das Loch in der Mitte offen bleibt, damit du später den Faden einfädeln kannst.
- Nun kommt der dekorative Teil! Schneide ein Stück Garn (ca. 60–80 cm, je nach Muster).
- Fädle es durch eine Nadel.
- Beginne oben am Ei, indem du den Faden durch ein Perlenloch führst und einen Knoten machst.
- Fädle Holzperlen auf und spanne den Faden quer durch das Ei und führe ihn durch gegenüberliegende Perlen.Arbeite dich kreuz und quer durch das Innere – je nach gewünschter Optik.
- Ziehe den Faden dabei straff, aber nicht so fest, dass sich das Ei verzieht.
- Du kannst den Faden auch mittig im Ei-Inneren festknoten, sodass die aufgefädelten Holzperlen hängen. Außerdem kannst Du unten als Abschluss auch noch ein kleines Stück Faden mit aufgefädelten Holzperlen anknoten
- Aufhängung: Schneide ein weiteres Stück Garn (ca. 15–20 cm).
- Führe es durch eine Perle am oberen Rand.
- Knote die Enden zusammen – fertig ist der Osteranhänger!
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